Neuigkeiten

Gemeinderatswahlen

Allgemein

Am 09./10.11.2013 wurde ein neuer Gemeinderat gewählt. Das Ergebnis der Wahl kann hier abgerufen werden.

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Abstimmen für Projekte der Gemeinde

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"175 Projekte für Bochum" ist eine Aktion der Sparkasse-Bochum, bei der 175 Projekte je 1.750€ erhalten. Die Projekte sind in drei Kategorien unterteilt und in der Kategorie "Mensch und Gesellschaft" sind drei Projekte unserer Gemeinde dabei.

Doch die Sache hat einen Haken, denn das Geld wird nicht verlost oder einfach so verschenkt, sondern sondern über Publikumswahl verteilt. Die 50 Projekte mit den meisten Stimmen erhalten die 1.750€. Zusätzlich werden noch 8 weitere Projekte von einer Juri ausgewählt.

Abgestimmt wird mit der eigenen E-Mail-Adresse, an die dann eine Nachricht mit einem Bestätigungslink geschickt wird. Der ist schnell geklickt und die Stimme gezählt. Es kann jeden Tag neu abgestimmt werden.

Also Projekte der Gemeinde mit dabei sind:

  • Förderverein Heimkehrer-Dankeskirche e.V.: Für die Einrichtung eines Fahrstuhls, um das Gemeindehaus in Hl. Familie Barrierefrei zugänglich zu machen.
    Für den Förderverein abstimmen.
  • JuPaZ - Lichtblick: Für die Einrichtung und Ausstattung des neuen Proberaums.
  • Für Lichtblick abstimmen.
  • Pfadfinderstamm Kardinal von Galen: Für die Erneuerung und Pflege ihrer Materialien (Zelte, Küchenutensilien etc.).
    Für KvG abstimmen.

Vielen Dank.

Buchvorstellung Bücherei St. Franziskus

St. Franziskus

Sommerzeit! Lesezeit!

Am 5.Juni 2013 um 19Uhr findet wieder eine Buchvorstellung der Neuerwerbungen der Bücherei statt.

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf ihr Kommen. Ihr Büchereiteam St. Franziskus

 

Gänsehaut pur

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Jesus taucht auf einer Party auf. Wie reagieren die Leute auf ihn? Diese Frage stellte sich das Jugendliturgieteam zur Lichtmesse am 27. Januar und setzte die Situation phantasievoll in Szene. Aufwändige Lichtshows unterstrichen die emotionalen Aspekte einer solchen Begegnung und brachten die Gottesdienstbesucher – unter ihnen die ca. 100 Firmlinge der Pfarrei St. Franziskus - zum Nachdenken. Für die musikalische Gestaltung der Messe sorgten die Sänger und Musiker des Projekts Lichtblick Musik, die auch die Februarmesse gestalten werden und dazu alle interessierten Sänger und Musiker einladen. Die Probentermine und alle anderen Aktionen des Jugendpastoralen Zentrums Lichtblick auch auf lichtblick-bochum.de.

Artikel von Carina Romberg

Pastor Heinz-Peter Greine 40 Jahre Priester

Allgemein

Am 2. Februar 2013 konnte Pastor Heinz-Peter Greine  auf sein 40-jähriges Priesterjubiläum zurückblicken. Am 2. Februar 1973 wurde er durch den ersten Bischof von Essen, Dr. Franz Hengstbach, zum Priester geweiht. Seit 2002 wirkt Greine seelsorgliche in der Pfarrei St. Franziskus Bochum-Weitmar und schwerpunktmäßig an der Filialkirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankeskirche). Das Weihejubiläum beging der Jubilar mit einem feierlichen Festhochamt am Sonntag, 3. Februar 2013 um 10:00 Uhr in der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie. Auch Pfarrer Norbert Humberg und Kaplan Pater Placidus Beilicke OCist vom Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel waren gekommen, um die Festmesse mit Pastor Heinz-Peter Greine, der auch dem Gottesdienst vorstand, zu konzelebrieren (Bild). Nach der kirchlichen Feier hatten die Gemeindemitglieder noch die Möglichkeit dem Jubilar im Gemeindeheim bei einer Begegnung mit Imbiss persönlich zum Priesterjubiläum zu gratulieren.

Filmaufnahmen in der Heimkehrer-Dankeskirche

Heimkehrer-Dankeskirche

Russisches Fernsehen interessiert sich für Bochumer Kirche

Am vergangenen Wochenende (02./03.02.2013) wurde vielerorts dem Ende der Schlacht von Stalingrad während des 2. Weltkrieges am 2. Februar 1943 vor nunmehr 70 Jahren gedacht. Die Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie in Bochum-Weitmar erinnert an dieses bittere Kapitel der deutschen Geschichte. Als Mahnmal für Frieden und Aussöhnung unter den Völkern wurde die Kirche in den Jahren 1958/59 auf Initiative von Pfarrvikar August Halbe - selber 5 Jahre kriegsgefangener Priester im Ural - errichtet. Mit diesem katholischen Gotteshaus wollten die Kriegsgefangenen ein bleibendes Zeichen setzen und Gott für die glückliche Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft danken sowie an diejenigen erinnern, die nicht heimkehren konnten und ihr Leben im Krieg ließen.

Die Gedenkstätte in der Krypta der Bochumer Kirche beherbergt unter anderem eine kostbare Reproduktion der bekannten Stalingradmadonna als bestickten Wandbehang. Eine Witwe eines in Stalingrad gefallenen Hauptmanns aus Gelsenkirchen-Buer hatte dieses Madonnenbild zur Errichtung der Kirche geschaffen. Das Originalbild des evangelischen Arztes und Pastors, Dr. Kurt Reuber, auf der Rückseite einer russischen Landkarte gezeichnet, befindet sich heute in der Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche in Berlin.

Diese Reproduktion der Stalingradmadonna sowie die Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familir in Bochum stießen nun kürzlich zum 70. Gedenktag des Endes der Schlacht von Stalingrad auf das große Interesse eines russischen Fernsehsenders. Eine deutsche Korrespondentin des russischen Senders sagte sich also zu Dreharbeiten mit einem Kamerateam an. "Ich war etwas überrascht als ich einen Anruf des russischen Fernsehens aus Moskau erhielt und sich der Sender für unsere Kirche interessierte", so Alfons Stiewe, der sich gemeinsam mit einigen ehrenamtlichen um Pastor Theo Schwens, der vom Ruhrbischof weiterhin besonders für die Kirche beauftragt ist, um die Pflege der Gedenkstätte in der Krypta der Heimkehrer-Dankeskirche kümmert und Führungen durch Kirche und Krypta anbietet. Stiewe stimmte einen zeitnahen Termin ab und stand dann den russischen Journalisten mehrere Stunden für ihre Fragen zur Geschichte der Kirche und zur Intention Rede und Antwort. Die Journalisten hatten sich bereits im Vorfeld des Besuches wohl bestens über die Geschichte der Kirche informiert und stellten gezielt ihre Fragen.

Der kurze Beitrag wurde dann am Sonntag, 3. Januar 2013 um 21.00 Uhr im russischen Fernsehen im Rahmen eines Beitrages zum 70. Jahrestag des Endes der Schlacht von Stalingrad während eines Tagesrückblicks gesendet.

Die Bochumer Kirche an der Karl-Friedrich-Str. 109 in Bochum-Weitmar erfreut sich eines immer größer werdenden Besucherandrangs. Im Juni 2012 war unter anderem eigens der Vertreter Papst Benedikts XVI. in Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, aus Berlin zu Gast in der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie. Die Kirche ist für interessierte Besucher sonntags nach dem Hochamt um 10:00 Uhr ab ca. 11:00 Uhr geöffnet. Für größere Gruppen werden auch spezielle Führungen durch Kirche und Gedenkstätte in der Krypta angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung mit Alfons Stiewe (Tel.: 0234 471525, Email: alfons.stiewe@web.de) oder Christian Herker (Tel.: 0234 473453, Email: christianherke@yahoo.de) ist hierfür erforderlich.

Kostbare Reproduktion

Heimkehrer-Dankeskirche

Vor 70 Jahren schuf Kurt Reuber in Stalingrad die bekannte Stalingradmadonna

Der evangelische Arzt und Theologe Dr. Kurt Reuber zeichnete zu Weihnachten 1942 - also vor 70 Jahren - auf die Rückseite einer russischen Landkarte im "Kessel von Stalingrad" das bekannte Bildnis der Stalingradmadonna. Das Original-Bild befindet sich heute in der bekannten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Im deutschsprachigen Raum gibt es zahlreiche Reproduktionen dieses Madonnenbildes. Eine dieser wertvollen Reproduktionen befindet sich auch in Bochum, und zwar in der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie Heimkehr aus Ägypten in Bochum-Weitmar.

Die Witwe des in Stalingrad gefallenen Hauptmanns E. aus Gelsenkirchen-Buer schrieb am 10. Januar 1958 an den Initiator der Heimkehrer-Dankeskirche, Vikar August Halbe, und bot ihm an, für die neu errichtete Heimkehrer-Dankeskirche als besondere Gabe diese Reproduktion der Stalingradmadonna als bestickten Wandbehang zu gestalten. Über Presse und Rundfunk hatte Sie von dem Vorhaben des Vikars erfahren.
  
Vikar August Halbe stimmte zu. Und Weihnachten 1959 kam das Geschenk - das auf grobem Sackleinen gestickte Bild der Witwe E. in dieses Bochumer Gotteshaus.

Am 12. Dezember 1959 konsekrierte Ruhr-Bischof Dr. Franz Hengsbach die Kirche der Heimkehrer auf das Patrozinium Heilige Familie Heimkehr aus Ägypten. Diesen Namen trägt die Kirche bis zum heutigen Tage. Im Volksmund wird sie jedoch Heimkehrer-Dankeskirche genannt.

Der Bischof von Essen Dr. Franz-Josef Overbeck, der zugleich auch Militärbischof für die deutsche Bundeswehr ist, stand  bei seinem Besuch dieses Gotteshauses am 11. Dezember 2010 beeindruckt vor dieser Madonna und betete. Ebenso der Apostolische Nuntius in Deutschland und somit der unmittelbare Vertreter Papst Benedikt XVI., Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, bei seinem Besuch am 2. Juni 2012.

"LICHT - nicht Dunkel und Finsternis, LEBEN - nicht Tod und Verderben ringsherum, LIEBE - nicht Hass und Feindschaft" - "Das war und ist die Botschaft der Muttergottes von Stalingrad - auch heute noch", so erklärt Pastor i. b. D. Theo Schwens, der vom Ruhrbischof weiterhin für die Heimkehrer- Dankeskirche besonders beauftragt ist, diese große Kostbarkeit, die die Heimkehrer-Dankeskirche aufbewahrt.

Dies solle - so Schwens - auch weiterhin die Aussage der Heimkehrer-Dankeskirche - dieses  "steinernen Dankgebetes" - sein:
"Dank für Rettung aus Not und Gefahr des Krieges, Mahnmal für Frieden und Aussöhnung unter den Völkern, Gedächtnisstätte an die, die nicht heimgekehrt sind."

Zu Weihnachten 2012 wurde die Reproduktion der Stalingradmadonna im Altarraum der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie ausgestellt. Eindrucksvoll stellte Pastor Heinz Schulte dieses weihnachtliche Bildnis in der Christmette 2012 in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen und ging so auch auf die besondere Geschichte der Heimkehrer-Dankeskirche ein. Damit gedachte die Gemeinde auch dem 70. Jahrestag der Erschaffung dieses Marienbildnisses und verehrte es in besonderer Weise.

Der Erschaffer des Originalbildnisse, Dr. Kurt Reuber, schreibt: "Als ich die Weihnachtstür, die Lattentür unseres Bunkers, öffnete und die Kameraden eintraten, standen sie wie gebannt, andächtig und ergriffen schweigend vor dem Bild an der Lehmwand, unter dem ein Holzscheit brannte ... Und gedankenvoll lasen sie die Worte: Licht - Leben - Liebe."

Kirchen- und Kryptabesichtigungen in der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie sind jeweils sonntags nach dem Hochamt um 10:00 Uhr ab ca. 11:00 Uhr möglich. Für größere Gruppen werden auch extra Führungs- und Besichtigungstermine angeboten. Hierfür ist eine vorherige Terminvereinbarung mit Alfons Stiewe ( Tel.: 0234 471525) oder Christian Heker ( Tel.: 0234 473453) erforderlich.

Ergebnis der Kichenvorstandswahlen

Allgemein

Das Ergebnis der vergangenen Kirchenvorstandswahlen steht auf der Pfarreiseite bereit.

Wahlen zum Kirchenvorstand - Endergebnis

Ökumenischer Gedenkgottesdienst zum Volkstrauertag in der Heimkehrer-Dankeskirche

Heimkehrer-Dankeskirche

Am Volkstrauertag, Sonntag, 18. November 2012, wird wieder in der katholischen Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie Heimkehr aus Ägypten in Bochum-Weitmar der Opfer der beiden Weltkriege sowie von Krieg und Terror in der ganzen Welt gedacht. Hierzu sind wieder alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie die Gemeinde sehr herzlich eingeladen.  Den ökumenischen Gedenkgottesdienst um 15:00 Uhr in der Gedenkstätte in der Krypta werden Pastor i. b. D. Theo Schwens, der weiterhin vom Ruhrbischof in besonderer Weise für die Pflege und den Erhalt der Heimkehrer-Dankeskirche als Mahnmal für Frieden und Aussöhnung unter den Völkern beauftragt ist, und der Pastor der evangelischen Emmaus-Gemeinde in Weitmar-Mark, Ekkehard Loer, gemeinsam feiern. Bereits ab 14:00 Uhr ist die Kirche für interessierte Besucher geöffnet und lädt zum verweilen ein.

 Die Heimkehrer-Dankeskirche ist Mahnmal für Frieden und Aussöhnung unter den Völkern im nationalen Rang und ein "lebendiger Dankaltar ". Im Juni 2012 besuchte eigens der Vertreter Papst Benedikt XVI. in Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, aus Berlin während eines Aufenthaltes in Bochum diese Kirche und feierte hier eine festliche Andacht und erteilte seinen bischöflichen Segen.  Laut Pastor Theo Schwens steht die Kirche für den Frieden in der Welt und daher soll sie auch zukünftig - so sein Wunsch - als Gottesdienstort erhalten bleiben. Dafür engagieren sich auch viele Ehrenamtliche in der Gemeinde. Die Heimkehrer-Dankeskirche steht - so Pastor Schwens - für 12 Millionen deutsche Soldaten und Zivilisten, die im 2. Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft waren. Sie lebten in 9.000 Lagern. Diejenigen, die diese Schicksalsjahre überlebt haben und heimkehren konnten, errichteten in den Jahren 1958/1959 auf Initiative des 1. Pfarrers, August Halbe, selbst 5 Jahre kriegsgefangener Priester im Ural, diese Kirche als Dank für ihre Rettung aus Not und Gefahr. In diesem Jahr wäre Pfarrer August Halbe 100 Jahre alt geworden. Darum wurde auch in der Gemeinde besonders an Pfarrer Halbe gedacht. "Den vielen Kriegsgefangenen ist diese Kirche geweiht. Sie erinnert jedoch auch an die, die nicht heimkehren konnten", so Pastor Theo Schwens, der von 1992 - 2002 Pfarrer der Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie war. Schwens richtet jedoch auch den Blick in die Zukunft: "Könnte diese Kirche nicht auch heute ihre ursprüngliche Bedeutung zurück erlangen - Heimkehrer-Dankeskirche? Kehren nicht auch heute wieder deutsche Soldaten aus kriegerischen Auslandseinsätzen in die Heimat zurück, vielfach belastet mit schrecklichen Erfahrungen, die sie dort gemacht haben? So könnte auch für sie diese Kirche ein Ort sein, Gott für die glückliche Heimkehr zu danken und bei ihm inneren Frieden zu finden."

Führungen für Gruppen und Verbände können nach vorheriger Terminabsprache mit Alfons Stiewe unter Telefon 0234 471525 oder Christian Herker unter Telefon 0234 473453 vereinbart werden.

 

Tag des offenen Denkmals

Heimkehrer-Dankeskirche
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Heimkehrer-Dankeskirche am 9. September 2012 geöffnet

Am Sonntag, 9. September 2012 findet wieder der deutschlandweite Tag des offenen Denkmals statt.

Aus diesem Anlass ist auch die Heimkehrer-Dankeskirche geöffnet. Und zwar am Vormittag nach dem Hochamt um 11 Uhr und am Nachmittag in der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr. Um 15 Uhr und 17 Uhr finden jeweils Führungen durch die Kirche und die Gedenkstätte in der Krypta statt.

Heimkehrer-Dankeskirche Heilige Familie Heimkehr aus Ägypten -

1958/59 Auf Initiative des Spätheimkehrers Pfarrvikar August Halbe errichtet. 1986 Erweiterung der Krypta. Ausstellung eindrucksvoller Bilder und Gegenstände Aus Kriegsgefangenschaft und Lagerleben in der Gedenkstätte in der Krypta. Vier Fenster: Kriegsstrasse, Chorfenster, Magdalenenfenster und Rosenkranzfenster.

Ansprechpartner

Alfons Stiewe
Tel.: 0234 471525
Email: Alfons.stiewe@web.de

Christian Herker
Tel.: 0234 473453
Email: christianherker@yahoo.de

 

Liste der an diesem Tag in Nordrhein-Westfalen geöffneten Denkmäler

 

Aktuelle Informationen folgen.